Donnerstag, 19. Mai 2022

Kommentar von Otto von Habsburg (+ 2011) zu Putin - 2003 und 2005

Putin … sei „ein eiskalter Bürokrat und Technokrat“, sagte er, „ein uralter KGB-Mann“.
Russland sei „das größte imperialistische Land, das es gibt. Es geht bis zu den Kurilen auf der einen Seite
und träumt auf der anderen noch immer davon, die baltischen Staaten zurückzubekommen.“… weiterlesen

Illarionow 2022: Charakter Putins und Entwicklungen in Russland - Analyse

Nicht Ängste vor russ. Drohungen mit Atomschlägen sichern den Frieden, sondern Stärke und Einigkeit der Nato. Ängste zu schüren, spielt dagagen Put. in die Hände.
Dr. Illarionov bemerkte auch, Put. sei nicht verrückt, sondern der rational-denkendste Mensch, den
er kenne. Put. nutzt jede Schwäche des Westens aus. (Und Schwäche zeigen bedeutet auch, dass man sich von dunklen Drohungen zu angstgesteuerten Reaktionen verleiten lässt! UB)… weiterlesen

Die feministische Außen- und Verteidigungspolitik ist weltfremd - in der Politik sind vorrangig …

… Kategorien der Macht und Stärke wirksam, nach denen der Mächtige das bekommt, was er ohne große Verluste erreichen kann. Typisch ist das Verhältnis der Athener und Melier in der Antike - deren Männer wurden massakriert, die Frauen und Kinder versklavt und ihr Land neu besiedelt. Der Krieg Putins gegen die Ukraine hat wieder bewiesen, dass man zum Wohl des eigenen Volkes wirklichkeitsnah denken muss - Annalena Baerbock ist nach eigenen Worten “in einer neuen Welt aufgewacht”, und Schweden und Finnland haben fast blitzartig die Aufnahme in die NATO beantragt!… weiterlesen

Freitag, 15. April 2022

FAZ-Korrespondent Stephan Prinz zu Löwenstein: Österreich, Deutschland und Europa

1. Wie ist Österreich zu seiner jetzigen Gestalt gekommen?
2. Die Turbulenzen der Innenpolitik Ö.s
3. Thesen von StPL, die sich von Ö. auf D beziehen
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Reitschuster: Arnold Vaatz (CDU-Fraktions-Vize) Angela Merkel = Wegbereiterin für den Ukraine-Krieg Putins - kann man KGB-Leuten vertrauen?

“ Weiter führt Vaatz aus: „Ich organisierte damals einen Ukraine-Kongress in unserer Fraktion“, im Juni 2015, „und höre noch heute, wie Boris Reitschuster sinngemäß sagte: Was? Eine militärische Lösung kann es nicht geben? Wer sagt denn das?
Putin wird sagen: Freilich gibt es eine militärische Lösung. Und nur eine militärische Lösung. Mit einem Wort des Westens ist sie in dieser Zeit, als die Bestien immerhin schon ein Verkehrsflugzeug abgeschossen hatten, immer noch in ihrer weltfremden Phraseologie befangen. Diese Haltung ist der Türöffner für die aggressive Planung der russischen Administration gewesen.“
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Kommentar UB: Reitschuster scheint der einzige Mensch in Berlin zu sein, der aus 15 J. Erfahrung in Moskau zu seiner Ansicht hinsichtlich der Einschätzung von KGB-Kommunisten genügend gesunden politischen Menschenverstand gewonnen hat!

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