Donnerstag, 28. Oktober 2021

Ein “Narrativ” ist eine “sinnstiftende Erzählung” - ein Begriff vor allem aus der Kindergartenpädagogik

… weil eben Kinder Geschichten lieben und man damit als Erzieher/in mit Gefühlen besetzte Geschichten zur Erziehung wirksam einsetzen kann - z. B. beim Märchen “Rotkäppchen”: “Rotkäppchen, komm nicht vom Wege a b, sonst geht es dir schlecht!” Diese Mahnung der Mutter kann auf Gehorsam rechnen - aber Rotkäppchen vergisst zu seinem Schaden den Gehorsam und wird gefressen! Gehorsam zu beachten ist also etwas Gutes … wer nun Kinder “link” erziehen will, ersinnt ein anderes “Narrativ” - was für eins, lässt sich leicht kombinieren - letztlich - überspitzt - müsste der Staat zwar nicht die Wölfe vertreiben, aber einen hohen Zaun bauen, damit Rotkäppchen gefahrlos Blümchen pflücken kann … die Einstellung in Richtung des gefahrenabwehrenden Gehorsams, vermittelt durch eine von der Natur dazu befugte Bezugsperson, wird in der Tendenz erst einmal verbannt - man erinnert sich an die Äußerung des neuen Bundeskanzlers Olaf Scholz, der im Jahre 2000 äußerte, die SPD wolle die “Lufthoheit über den Kinderbetten” erringen - damit muss natürlich - sicher auch unter Verwendung linker Narrative - schon früh angefangen werden - ob den Eltern so etwas dann so recht sein kann - sollte dabei konsequent die Pflicht zum Gehorsam einfach wegmanipuliert werden - ist sehr fraglich.…weiterlesen

Deutsch: Rechtschreibe- und Ausdrucksfähigkeit bei den deutschen Schülern haben gelitten

… Unterschiede in der sprachlichen Ausdrucksfähigkeit zwischen Schülern des Gymnasiums und der Gesamtschule. „So erreichten letztere selbst in der neunten Klasse nicht das sprachliche Niveau, über das Gymnasiasten bereits als Fünftklässler verfügten“ - warum? Gesamtschuleltern-Familien haben i. d. R. weniger Bildung und können mit ihrn Kindern das Gelernte nicht im Gespräch vertiefen. Rechtschreibungsschwächen: In der Grundschule wechselt ständig die Strategie im Unterricht… weiterlesen

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