Dienstag, 31. Januar 2017

LB: “Nafrosex” auf Staatskosten?

Behindertensex - auf Staatskosten? (Grünen-Vorschlag) - dazu ein etwas galliger Leserbrief - hunderttausende junger Moslems sollen in Deutschland Familien entbehren? Da muss doch Wandel geschaffen werden! Durch nachhaltigen Familiennachzug oder - auf andere Weise …!? - weiterlesen …

Donnerstag, 5. Februar 2015

“Abenteuer Familie. Erfolgreich erziehen: Liebe und was sonst noch nötig ist“ (M. und J. Liminski)

Kommentar UB:

Dieses Buch „Abenteuer Familie“ ist wirklich ausgezeichnet geschrieben - es verwebt solide Erziehungstheorie mit farbiger Anschaulichkeit - viele Episoden sind aus dem Leben gegriffen, nicht anders zu erwarten bei einer 10-Kinder-Familie (s. auch den Klappentext und das Familienbild der Liminskis).

Wünschenswert wäre, dass sich viele, die das hier lesen, den Buchtitel* für Geschenke zu Geburtstagen von Eltern und zu Weihnachten notieren - die Tapferkeit dieses Ehepaars in einer heute allgemein nicht sehr kinderfreundlichen Umwelt verdient optimalen „finanziellen Rückenwind“!!!

(Achtung: “Der Bonse kriegt was dafür, dass er das hier so lobt!” - Irrtum - es gibt noch so etwas wie ehrliche Überzeugung - ich bin daran interessiert, dass solche Gedankengänge im Volke via Geburtstags- und Weihnachtsgeschenke allmählich Raum gewinnen!)

* Martine und Jürgen Liminski „Abenteuer Familie. Erfolgreich erziehen: Liebe und was sonst noch nötig ist“. Vorwort: Paul Kirchhof. Augsburg, St.-Ulrich-Verlag, 2002. ISBN 3-929246-78-3. - weiterlesen …

Mittwoch, 4. Februar 2015

Gesetzestexte zur Sexualität/Sexualerziehung

„Die Sexualerziehung in der Schule muß für die verschiedenen Wertvorstellungen auf diesem Gebiet offen sein und allgemein Rücksicht nehmen auf das natürliche Erziehungsrecht der Eltern und auf deren religiöse oder weltanschauliche Überzeugungen, soweit diese für das Gebiet der Sexualität von Bedeutung sind. Die Schule muß insbesondere jeden Versuch einer Indoktrination der Jugendlichen unterlassen“ (BVerfGE 47,46/47, 2. Leitsatz). … - weiterlesen …

Dienstag, 3. Februar 2015

Zölibat und (Kindes-)Missbrauch – besteht ein Zusammenhang?

Zu jenen, die jetzt eine optimale Chance wittern, gegen den Zölibat zu Felde zu ziehen, gehören nicht nur selbsternannte „Rebellen-Theologen“ und Medienlieblinge wie Eugen Drewermann und Hans Küng. … Ähnlich argumentierte vor kurzem der frühere CSU-Minister Thomas Goppel, Vorsitzender der neugegründeten CSK (Christsozialen Katholiken in der CSU).
Er erklärte, verheiratete Diakone seien „sehr wohl alltagsnäher unterwegs“ als zölibatäre Priester; der Zölibat solle, wenn schon nicht abgeschafft, so doch „zumindest gelockert“ werden. …

Dr. Norbert Leygraf ist Direktor des Instituts für Forensische Psychiatrie der Universität Duisburg-Essen. Gegenüber dem WDR erklärte er im „Faktencheck“ zum Thema „Die Priester und der Sex“ folgendes:

„Es gibt bislang keinerlei Hinweis darauf, dass es in der Kirche mehr pädophil veranlagte Männer als in der sonstigen Gesellschaft gibt. Erst recht gibt es keinen Hinweis darauf, dass es hier mehr sexuell missbrauchende Täter gibt.“

- weiterlesen …

Die ungerechte Diffamierung des Zölibats

Selbst Kardinäle, darunter Erzbischof Christoph Schönborn aus Wien und neuerdings auch der Mainzer Erzbischof Karl Lehmann, stellen den Zölibat direkt oder indirekt infrage.

Die Kritiker ziehen einen neuen Einwand aus dem Ärmel: [i]der Zölibat sei zwar nicht Ursache, aber „Anziehungspunkt“ für Pädophile und potentielle Missbrauchstäter[/i]. Dies behauptete der Hamburger Weihbischof Hans-Joachim Jaschke bereits vor Wochen in öffentlichen Stellungnahmen – und der Mainzer Kardinal Lehmann folgt ihm mit demselben Argument in dieser Karwoche auf dem Fuße. – Doch was ist dran an dieser Theorie? Klingt sie nicht zumindest auf den ersten Blick durchaus einleuchtend? …

Die Professorin Herzog wurde in dem Interview auch gefragt, was sie von der These des Hamburger Weihbischofs Jaschke halte, wonach der Zölibat ein Anziehungspunkt für sexuell Fehlgeleitete sei. Die Antwort der Historikerin: „Ich finde, daß das falsch ist.“ –

Es gäbe zahllose Männer, die mit dem Zölibat gut klarkommen. Zudem käme Missbrauch auch in Familien und im linken Spektrum vor, wobei sie an die Odenwaldschule erinnerte: dort habe man sich sogar bewußt die antiken Zeiten Griechenlands mit ihrem Päderastentum bzw. der sog. „Knabenliebe“ zum Vorbild genommen. - weiterlesen …

Kategorien

Administration