Donnerstag, 19. Mai 2022

B e r t i V o g t s , vielfacher deutscher Fußball-Nationalspieler und Bundestrainer, untadeliger Sportler, redet zu seinem 75. Geburtstag Klartext

“Er glaubt an das Gute im Menschen, sein deutsches Vaterland, die heilige katholische Kirche, natürlich an den Fußball, und vor allem an die Gerechtigkeit” (Jürgen Leinemann, Spiegelreporter, nach einem Interview mit Vogts zu seinem Amtsantritt als Bundestrainer). … “Die Wahrheit zu sagen war mir immer lieber als diplomatisches Verhalten - das halte ich bis heute so, vor allem, wenn ich Unrecht empfinde.”… weiterlesen

Freitag, 18. September 2020

Eine klassische Ballade von Goethe: Johanna Sebus vom Niederrhein, …

… taüfere Lebensretterin bei einem Dammbruch - sie rettete zuerst ihre eigene Mutter, ging dann noch zurück, um noch eine weitere Familie zu retten - dabei kam sie dann um; ich habe auch noch den gesamten Hintergrund dazugetan weiterlesen ….

Sonntag, 5. April 2020

Unbekannte Helden des Widerstands gegen das Dritte Reich - Deutschlands Ehrenrettung!

Es waren während des Hitler-Regimes in Deutschland nicht nur Abtaucher und Abnicker zu finden - “lieber unter Lebensgefahr Widerstand leisten und das Leben opfern, als wie ein ´stummer Hund´ sein Rückgrat krümmen lassen” - 2 Autoren haben diese tapferen Menschen beleuchtet: Prälat Moll und Rudolf Grulich - Martyrologium des 20. Jahrhunderts … und Rudolf Grulich,Sudetendeutsche Katholiken als Opfer des Nationalsozialismus… weiterlesen

Sonntag, 12. August 2018

St. Konrad von Parzham: 41 J. gütig als Pförtner gedient - im Kapuzinerkloster Altötting

Tröster, Berater, Helfer und Führer zur Heiligkeit - das war Bruder Konrad 41 Jahre ohne Ungeduld - eben ein Heiliger an unscheinbarer Stelle. - weiterlesen …

Donnerstag, 5. Februar 2015

Der heilige Kaiser Heinrich II., ein Vorbild für jeden Staatsmann von heute

Seine Erziehung erfolgte an der damals bedeutenden Domschule in Hildesheim und später durch den
damaligen Bischof Wolfgang von Regensburg.

In Mainz wurde er vom Heiligen Erzbischof von Mainz und Reichskanzler Willigis († 1011) zum König gesalbt und gekrönt. Nachdem Heinrich erklärt hatte, auch sächsisches Recht achten zu wollen, überreichte ihm Herzog Bernhard I. († 1011) von Sachsen die Heilige Lanze. Am 10. August 1002 erhielt auch Kunigunde als erste deutsche Frau die Königskrone.

Auf seinem dritten Italienzug pilgerte Heinrich im Jahre 1022 zum Monte Gargano – einem nördlichen Vorgebirge Apuliens an der süditalienischen Ostküste. Der Legende nach blieb Heinrich nachts in der dortigen Michaelsgrotte und hatte eine Vision des Erzengels Michael und vieler Engel, die sich ihm in einer himmlischen Liturgie zeigten.

Heinrichs Leben war von tiefer echter Frömmigkeit geprägt. Er erfüllt seine religiösen Pflichten sehr gewissenhaft und war vertraut mit der Heiligen Schrift. Er regierte im Bewußtsein, Herrscher von Gottes Gnaden zu sein.

Zwischenzeitlich mußte er sein ganzes politisches und militärisches Geschick aufbieten, um die Einheit des Reiches zu bewahren. Die politische Klugheit führte ihn zu einem Bündnis mit den heidnischen Liutizen – nordwestslawische Stämme – gegen den polnischen Mitchristen Boleslaw I. († 1025). Nach mehreren Feldzügen erkannte der ihn als Lehnsherrn an.

Auf Heinrichs zweitem Italienzug krönte Papst Benedikt VIII. den König und seine Frau am 14. Februar 1014 im Petersdom zum Kaiser und zur Kaiserin des Heiligen Römischen Reiches.

Kinder hatte das Ehepaar nicht. Kaiser Heinrich II. war zeit seines Erwachsenenlebens geplagt durch Gallensteine, die man ja damals noch nicht operieren konnte.

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