Mittwoch, 10. März 2021

Missbrauchsskandal in der kath. Kirche: Welche Wege gibt es aus der Krise?

Annette Schavan, “rheinische Katholikin”, ehem. Bildungsministerin und 4 J. Botschafterin am Heiligen Stuhl, gab der “Kölnischen Runschau” ein Interview. Reguläre Endzeitstimmung geht daraus hervor. Die kath. Kirche wird sich aber wieder berappeln - Krisen hat es in ihrer Geschichte
schon genug gegeben - vor allem nach der Zeit Luthers, als der 2. Apostel Deutschlands, der hl. Petrus Canisius, mit dem Katechismus die Gegenreformation einleitete. Dieser sowie das Trienter Konzil 1534 und viele weitere Heilige zu dieser Zeit brachten den Umschwung.
In unserer Zeit geht es nicht wieder aufwärts ohne Einschärfung des 6. und 9. Gebots sowie die regelmäßige Beichte. Notfalls scharfe Strafen für verdorbene Kleriker. D a s sind die nötigen Veränderungen bei Klerus und Laien!… weiterlesen

Mittwoch, 16. September 2020

LB: Sexueller Missbrauch in der Kirche: Rektor eines Jesuitenkollegs zu sein, heißt, …

… sofort und entschlossen zu reagieren, anstatt auf (windelweichen) Dialog zu setzen - die “Übeltäter-Machtinseln” deuten das als Schwäche und leisten (erfolgreich) lange Zeit Widerstand - der hl. Don Bosco handelte in seinen Heimen sofort - und schmiss die “Seelenmörder” sofort raus! Goethe: “Wer zu schwankender Zeit schwankend gesinnt ist, befördert das Übel und hindert es nicht …” weiterlesen …

Dienstag, 26. November 2019

WB Athanasius Schneider (Astana/Kasachstan): Widerstandspflicht der Laien - bei Sünden des Klerus, sogar des Papstes

Sünder können auch im Klerus sein, sogar der Papst kann sich nicht davon ausnehmen - die Wahrheit jedenfalls hat Vorrang - man soll zwar die Wahrheit in Liebe sagen, aber verschweigen darf man sie nicht - hätten das die mit den Missbrauchsfällen bekanntgewordenen Geistlichen mit Personalverantwortung beherzigt, wäre dieser Skandal nicht so riesig geworden! Auch wenn der Papst in bestimmten Glaubens- und Sittendingen nicht für Klarheit sorgt, kann man das als Pflichtverletzung anprangern - denn diese Aufgabe in der katholischen Christenheit wahrzunehmen ist seine ausdrückliche Pflicht - Jesus: “du aber stärke deine Brüder!”)… weiterlesen

Samstag, 9. März 2019

LB: Zölibat ist keine Missbrauchsursache - wohl aber Homosexualität; …

… Geistliche sollten regelmäßig beichten und unter nachhaltiger Dienstaufsicht stehen - die Priesterweihe selbst gibt aber schon Gnade, um Versuchungen zu bestehen. Luther ist den Versuchungen nicht ausgewichen - und ließ sich in seinen Beichten, die er offenbar in den ersten Jahren durchaus noch praktizierte, nicht die Lossprechung geben - weil er anscheinend keinen festen Vorsatz fasste - weiterlesen …

vgl. auch den Kommentar zum Problem Homosexualität/Zölibat von Kardinal Gerhard Ludwig Müller, dem ehem. Vorsitzenden der Glaubenskongregation:

Donnerstag, 8. November 2018

“Zölibat - nicht die Wurzel allen Übels - vor allem nicht des Missbrauchs”

Den Zoelibat zu üben, d. h. keusch zu leben, also das 6. Gebot einzuhalten, geht jeden Lebensstand an - ob solo lebend oder als Ehepartner oder als Kleriker/Mönch - Abirrungen führen zum Zerbrechen von Ehen und Familien und auch zu Verbrechen wie Pädophilie und Vergewaltigungen - die 10 Gebote Gottes sind schon sinnvoll, sie sind die “beste Betriebsanleitung für den Menschen” - sich darüber hinwegzusetzen ist bodenloser Leichtsinn - weiterlesen …

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