Dienstag, 31. Januar 2017

LB: Kardinal Woelki erlebt scharfe Kritik von Journalist Lohmann - seine Aufgabe: Neuevangelisierung im Erzbistum

“Neu-Evangelisation in der Praxis” ist das Gebot der Stunde! Woelki beklagte in einem Vortrag, dass “die Diaspora schon in Köln angekommen” sei. Die Analyse der Lage ist fertig - es geht jetzt um die Umsetzung - die katholische Lehre liegt in Form des Katechismus, bestens aktualisiert von Benedikt XVI., längst vor, sogar in 3 Niveaus. Jedenfalls aber sollte sich jeder Oberhirte Deutschlands öffentlich für die ungeborenen Kinder aus dem Fenster legen - weiterlesen …

Mittwoch, 4. Februar 2015

Bischof Mixa: Missbrauchsvorwurf gegen ihn erweist sich als innerkirchliche Intrige

… nach dem Motto: „Der Täter ist bekannt, nach dem Opfer wird noch gefahndet. “ Ebenfalls am 11. Mai berichtete der Bayerische Rundfunk, daß die Anzeige der Bistumsleitung Augsburg bislang so wenig Hinweise liefern könne, daß die Staatsanwaltschaft sich bislang außerstande sehe, überhaupt einen konkreten Straftatbestand“ zu benennen, auf den sich mögliche Ermittlungen beziehen könnten … - weiterlesen …

Unfachmännische Ermittlungen im Fall Bischof Mixa

Alles, was man im Falle von Bischof Mixa hört, betrifft - bis auf den angeblichen Fall sexueller Belästigung, für den es bisher keine Anhaltspunkte gibt und zu dem die Stadtanwaltschaft die Akten bereits geschlossen hat - Vorgänge, die lange Zeit zurückliegen. Ob sie die Züchtigung von Kindern betrifft oder den laxen Umgang mit anvertrauten Vermögen, eine strafrechtliche Verfolgung ist aus Gründen der Verjährung ausgeschlossen.Eine andere Frage ist die zivilrechtliche Seite bezüglich etwaiger Schadensersatzansprüche aus nicht ordnungsgemäßer Vermögensverwaltung. Derartiges eignet sich natürlich nicht für eine Diskussion auf dem offenen Markt. Sollten hier Fehler vorgekommen sein und eine persönliche Haftung vorliegen, müsste dem nachgegangen werden. Ohne Kenntnis aller Details kann man nals Außenstehender mehr nicht sagen. … - weiterlesen …

Dienstag, 3. Februar 2015

Augsburg: Bischof Mixa rehabilitiert - Papst Benedikt XVI. stärkt ihm den Rücken

Wenngleich in zurückhaltendes „Kirchendeutsch“ verpackt, bleiben auch jene Bischöfe nicht von päpstlicher Kritik verschont, die Mixa im Regen stehen ließen oder gar mit Feindseligkeit begegneten. Der Papst schreibt den hochwürdigsten Herren wörtlich ins Stammbuch:
„Er bittet vor allem (!) auch die Mitbrüder im bischöflichen Amt, Bischof Mixa mehr als bisher (!) ihre freundschaftliche Nähe, ihr Verstehen und ihre Hilfe zur Findung der rechten Wege spüren zu lassen.“
Damit verlangt Benedikt XVI. in Form einer „Bitte“, daß die „Mitbrüder“ sich zu zukünftig eines verständnisvollen, ja „freundschaftlichen“ Verhaltens gegenüber Bischof Mixa befleißigen – ohnehin traurig genug, daß es hierzu päpstlicher Rippenstöße bedarf.
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Montag, 2. Februar 2015

Kampagne gegen Bischof Mixa (2010): Papst rüffelt Medien und „Mitbrüder“ in der Causa Mixa

Der Papst stellte klar, daß Bischof Mixa der massiven, ständig wiederholten Aufforderung seiner innerkirchlichen Widersacher, sich außerhalb des Bistums Augsburg niederzulassen, keineswegs nachzukommen braucht.

Durch die vatikanische Stellungnahme ist nun geklärt, daß Mixa nicht „nur“ in seiner eigenen Diözese bleiben kann, die er bis Anfang Mail 2010 geführt hat, sondern daß er dort auch - so wörtlich - „wie andere emeritierte Bischöfe“ für „Aufgaben der Seelsorge“ (!) zur Verfügung stehen wird - natürlich wie üblich im „Einvernehmen mit seinem Nachfolger“, der freilich erst noch ernannt werden muß.

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