Montag, 8. Mai 2017

“Demo für alle” (Hedwig von Beverförde) versendet Wahlprüfsteine vor der Saarwahl (3/17)

7 Gebiete der Familien- und Bildungspolitik wurden abgefragt - erstaunlicherweise schlug die fast überall angefeindete AfD alle anderen Parteien - sogar die CDU. SPD, FDP und Linke antworteten gar nicht - weiterlesen …

Ist Luther “Reformator”? (ein Aufsatz von P. Gaudron, Piusbruderschaft)

Luther verfocht die Rettung der Seele “allein durch den Glauben” (”allein” hat er selbst in den Bibeltext gesetzt!) - obwohl doch im Jakobusbrief steht, dass “euer Glaube ohne Werke nichts” ist - diesen konnte er nicht einfach aus der Bibel streichen. L. hielt den Menschen für total verderbt - er könne zu seinem Heil nichts tun - Jesus decke mit seinen Verdiensten alle Sünden einfach zu. Wenn man doch weiß, dass es das Gleichnis von den Talenten gibt: Soll sich der Mensch dann nicht anstrengen müssen, um in das Himmelreich zu kommen?- weiterlesen …

Rosenkranz - dringend empfohlen von der Mutter Gottes in Fatima …

… und Schwester Lucia, das älteste der Seherkinder, sagte, es gebe kein Problem der Welt, das mit diesem Gebet nicht lösbar sei - und warum die vielen Wiederholungen? Weil man dann bei einem Zusammenhang als tiefem Geheimnis länger verweilen könne - so Benedikt XVI.; nur das Banale verlange nach Abwechslung. Übrigens schreibt man dem ausdauernden Beten des Rosenkranzes durch die ganze damalige Christenheit auf Veranlassung des Papstes die Siege gegen die Osmanen zu (Lepanto, Wien) - weiterlesen …

Abtreibungseuthanasie

Msgr. Dr. Peter von Steinitz beleuchtet die Tendenz der heutigen Gesellschaft, “im Namen der Barmherzigkeit” den alten Menschen die Selbsttötung oder Tötung auf Verlangen nahezulegen. Eine Groteske! Moslems sehen sowohl in Abtreibungen als auch in der Euthanasie ein Zeichen von Dekadenz und leiten daraus ein Überlegenheitsgefühl ihrer eigenen Kultur ab. Haben sie in dieser Richtung nicht Recht? - weiterlesen …

Memorandum zur Inklusion in NRW (Michael Felten)

Das Entwicklungswohl von Schülern ist primär eine Frage von Unterrichtsqualität und Förderressourcen, nicht der Schulstruktur. Allzu Ungleiches sollte man weder gleich noch

zugleich

behandeln - das ist pädagogisch praxisfremd. Vom dauernden Hin- und Herspringen des Lehrers zwischen ganz heterogenen Schülergruppen in der Klasse haben die Schüler nichts.- weiterlesen …

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