Montag, 2. Februar 2015

2010.10: Unmerkliches Schwinden des Glaubensfundaments bei Priestern

Kardinal Meisner erinnert sich an ein Bild im Kreuzgang des Benediktinerklosters in Pannonhalma in Ungarn:

Dort werden die Mönchsregeln im Kreuzgang bildlich dargestellt. Auf einem Bild sieht man, wie
gerade eine große Säule einstürzt
: Wenn man genau hinschaut, ist am Schaft der Säule ein kleines
Mäuschen zu entdecken, das dort unbemerkt und ohne Aufsehen täglich jahrein, jahraus vielleicht
über Jahrzehnte mit seinen Pfoten ein Stäubchen nach dem anderen weggekratzt hat
, bis von dem
Fundament nichts mehr übrig war und schließlich die Säule einstürzte. So kann es wohl auch im
priesterlichen Leben geschehen, dass zunächst unbemerkt die Liebe aus dem Herzen verlorengeht. (Deshalb hat er auch die Gebetsgemeinschaft ROGAMUS gegründet - “wenn wir beten, arbeitet Gott …“! - weiterlesen …

Donnerstag, 22. Januar 2015

Das Vater Unser auf Aramäisch - der Sprache Jesu Christi

Babbaa diele gu-schmee-ija …
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Pfingstlied, aber auch als Neujahrsgebet zu gebrauchen: …

1. Geist des Glaubens, Geist der Stärke,
des Gehorsams und der Zucht,
Schöpfer aller Gotteswerke,
Träger aller Himmelsfrucht,
Geist, Du Geist der heiligen Männer,
Könige und Prophetenschar,
der Apostel und Bekenner,
auch bei uns werd´ offenbar! …
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Dienstag, 20. Januar 2015

Jesu Gebet am Kreuz

Christus hing sechs Stunden von neun Uhr vormittags bis drei Uhr nachmittags am Kreuz. Dabei seien die ersten drei Stunden vom Spott verschiedener Personengruppen begleitet gewesen, die damit ihren Unglauben bekundet hätten. Von den drei darauffolgenden Stunden sagte der Evangelist, dass eine Finsternis über das ganze Land hereingebrochen sei - das überlieferte Gebet Jesu sei der Anfang von Psalm 22, der das Leiden, die Gottverlassenheit und die Hoffnung Israels ausdrücke - das Jesus selbst aufnehme und vor Gott trage - weiterlesen …

Montag, 19. Januar 2015

Modernismus und Rosenkranz - von Msgr. Dr. Peter von Steinitz

„Wer das Reich Gottes nicht so annimmt wie ein Kind, wird nicht hineinkommen” (Mk 10,15). Um es deutlich zu sagen: den Rosenkranz zu schätzen, erfordert ein Mindestmaß an Demut. Wer die aufbringt, wird allerdings reich beschenkt … - weiterlesen …

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