Wirtschaft

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12.03.
2009

fArt „Eckpunkte zur Bewertung der Finanzmarkt- und Wirtschaftskrise“ Von Erzbischof Reinhard Marx, München. Dieser ist bei den deutschen Bischöfen für gesellschaftliche und soziale Fragen zuständig. Er verzichtet zwar auf ganz konkrete Vorschläge (nicht Sache der Theologen), aber beleuchtet doch klar die Grundsätze, die von der katholischen Soziallehre her hier gelten müssen - mit Kommentar von UB zum Schluss gratis
26.01
2008

Prot „Der Sündenfall der Bankenbranche“ - krasser Verstoß gegen das Vorsichtsprinzip – 25-30% Zielrendite – bisher der „ganz normale Wahnsinn“! Daher die heutige Weltfinanzkrise. Ein Protokoll vom Vortrag des Vorsitzenden des Vorstands der Deutschen Bank, Dr. Josef Ackermann (13.1.09 im Alten Bundestag in Bonn) mit Kommentar. gratis
2011-09
Zeichn "Lämmchen"/Michel am Obststand-ohne-Kunden-(Zeichnung von 1996-04) Wer zu teuer anbietet, verliert Kunden – und die Leute, die ihre Arbeitskraft verkauft sehen wollen, ziehen den Kürzeren! Das gilt nicht nur am Obststand, sondern auch allgemein auf dem Weltmarkt. Schafmutter hat´s erkannt – z. B. die Dritte Welt und die Chinesen haben es auch erkannt – und die Kunden stehen dort Schlange. Und die Arbeitslosigkeit in Deutschland verstärkt sich.
Diese Zeichnung habe ich aus meinem Archiv ausgegraben – sie stammt von 1996-04 – aber die Situation ist jetzt - 2006 - seit damals noch schlimmer geworden! Immerhin hat sich durch die Agenda-2010-Gesetze sowie die enormen Anstrengungen der deutschen Wirtschaft hinsichtlich Rationalisierung sowie die relative große Disziplin der Gewerkschaften bei Lohnforderungen 15 J. später Deutschland zum Exportweltmeister gemausert!
5 Euro
06.Juli 2006
Zeichn

Lämmchen-Wölfe-Zeichnung (10/1995)

Arbeitskosten und Steuern fressen dem Unternehmer die Rendite weg – er geht als Inländer ins Ausland – und als Unternehmer aus dem Ausland kommt er oft gar nicht erst, wenn er die hohen Arbeitskosten in Deutschland gewahr wird – weil eben Deutschland die zweithöchsten Arbeitskosten (nach Norwegen) hat – 27 Euro – Arbeitskosten = Bruttolohn + Lohnnebenkosten – BrL * etwa 1,8! Die Slowakei, von Wien in einer halben Stunde per Auto zu erreichen, hat 3,60 Euro! (2005)

Die einkommensabhängigen Steuern sind zwar schon etwas gesenkt worden, aber auch da laufen uns andere Länder den Rang ab.

Was oft vollends den Ausschlag gibt, sind die vielen bürokratischen Vorschriften in Deutschland, die die Markteinführung eines sonst konkurrenzlosen Produkts empfindlich verzögern – manchmal ist die Marktchance wegen der Bürokratie schon zum großen Teil verschwunden, die der Unternehmer sich ausgerechnet hatte.

gratis
06.Juli 2006
Zeichn - Flugblatt zur Einweihung der Fähre Weiß-Zündorf 11 km südlich Köln (9/1987)

Diese Fähre ist ein Schulbeispiel für den fortschrittshemmenden, gemeinwohlfeindlichen Filz einer Großstadt. Bloß weil die Idee zu diesem Projekt, dessen Nutzen der gesunde Menschenverstand offen zeigt, von einer anderen Partei als der herrschenden kam, wurde die Verwirklichung 3 Jahre verschoben. Der verstorbene CDU-Oberbürgermeister Harry Blum hat als Fraktionsvorsitzender der damals und jetzt wieder oppositionellen CDU-Stadtratsfraktion dieses Projekt nach Kräften gefördert. Nur 2 simple Rampen zum Anlanden der Fahrgäste mussten gebaut werden – heute stehen an einem schönen Sommerwochenende die Fahrgäste 50 m beidseits des Rheins in Doppelreihe und warten auf Beförderung … Es hieß von der SPD immer „Nun beweisen Sie doch mal, dass sich die Fähre lohnt – das können Sie nicht beweisen!“
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16.Mai 2006
eigArt „Hoch lebe die Qualität – nieder mit dem Pfusch!“ Der Grad der Zufriedenheit der Deutschen mit den Automarken Japaner liegen vorn - Südeuropaer, Franzosen - und … VW (mit Spanien- Tochter Seat) hinten! Wie hat man sich das zusammenzureimen? gratis
2006-03
Art „Einige Tatsachen zur Energieversorgung und –politik – im Zusammenhang mit der Krise Irak/Iran/Russland“ – gefischt aus dem Internet. gratis
2005-01

11-09
Art Musterländer in Deutschland Baden-Württemberg und Bayern – (aus Die Tagespost, 27.4.04) konservativ regiert, haben sie eine ausgesprochen strategische Wirtschaftpolitik – von den 20 zukunftsreichsten Kreisen liegen 13 in Bayern und 6 in Baden- Württemberg! Ergänzung 11-09 Bayern z. B. hat seit 2006 ein Neuverschuldungsverbot gesetzlich eingeführt - und baut seitdem Verschuldung ab! gratis
26.9.2004 Art Alte und neue Maßstäbe "Senioritätsprinzip contra Verantwortungsgefühl dem Unternehmen gegenüber" - "freie Bahn dem Tüchtigsten!" Wer am stärksten haftet, muss die wichtigsten Entscheidungen treffen dürfen - eine Kurzgeschichte von 1933 ("Viejos y nuevos moldes"), aus dem Spanischen übersetzt gratis
26.9.2004 LB Wachstumserfolge in den Bundesländern 1. Hälfte 2004 5 von 6 überdurchschnittlichen Bundesländern werden "schwarz" regiert, NRW unterdurchschnittlich gratis
26.8.2004 Art Spitzen- und Besserverdiener in Deutschland (nach Parteien)
Agenturmeldung im "Mühldorfer Anzeiger"
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Juli 2003 Art Faustregeln für Klein- und Großkapitalisten (Börsenregeln) gratis
29.01.2000 LB Wettbewerb tut Not Plädoyer für die Privatisierung der Sparkassen gratis
19.03.1997 LB Mangel an Direktinvestitionen in Deutschland. Woran das wohl liegt...? gratis

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29.Juni 2007
LB „Lohnerhöhungen = Arbeitnehmerschaden“ – ist das etwa eine Art „Halbgötter-Lästerung“? Nein – eine nüchterne Überlegung. Man muss nämlich die automatischen Folgen einer Lohnerhöhung sehen. Die betreffen a l l e Geldgrößen, die der Arbeitnehmer bekommt oder die er hat! gratis
01.März 2006
LB „Lohnforderungen 2006 – sinnloses Schattenboxen“ – Lohnerhöhungen wirken im 2. Schritt arbeitskostensteigernd sowie nettolohn- und geldvermögensverzehrend – also lieber stattdessen Vermögensbildung anstreben – sonst hat der deutsche Privathaushalt nur Schaden, besonders die ärmeren Schichten! gratis
April 2004 Ref "Arbeitslosigkeit in Deutschland - Gründe, Beseitigungsmöglichkeiten" - das drängendste Problem für die meisten Länder Europas - mit 3 Anlagen Statistikblatt, Zus.fass´blatt und Vergleich Deutschland-Irland 10,00 EUR;
27.1.2000
LB-F Gewerkschaften finanzierten BT-Wahlkampf 1998 der SPD - eigentlich neutral, werden sie so zum "Beiboot der SPD" - ist die Mittelverwendung korrekt? gratis
25.05.2003
Art. Lohn- und Abgabenpolitik der Gewerkschaften - Wie Gewerkschaften mit Lohnpolitik (Tarifverhandlungen) und Abgabenpolitik (Kostengesetze)die Wirtschaft ausbremsen - aber sich nicht verantwortlich fühlen gratis
29.12.2002 LB "Arbeitsplatzschwund für Deutsche in deutschen Bundesligen" - wirtschaftlich logisch - aber er hat Folgen für die Spielstärke deutscher Nationalmannschaften! 1,00 EUR;
02.04.2002 LB Lohnerhöhungen - Arbeitnehmer-Nutzen? - Sinnloses Schattenboxen bei Lohnerhöhungsforderungen, besser ist Vermögensbildung in Arbeitnehmerhand. gratis
April 2003 Stati Deutschland und seine Arbeitskosten - besteht wohl ein Zusammenhang zwischen Arbeitskosten und Arbeitslosigkeit? gratis
02.04.2002 DG Kaufkrafttheorie des Lohnes - Ketzerische Gedanken eines Wirtschaftsbürgers 1,00 EUR;

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Jan. 2003 Tab Finanzpolitik "NRW ächzt - aber Bayern frohlockt"< Die Folgen einer Jahrzehnte langen, unsoliden SPD-Politik in NRW, während Bayern wie ein sparsamer Hausvater wirtschaftete - und jetzt die Früchte erntet (Excel-Tabelle) Ergänzung 11-09 Bayern z. B. hat seit 2006 ein Neuverschuldungsverbot gesetzlich eingeführt - und baut seitdem Verschuldung ab! gratis
Okt. 2003/Sept. 1980 LB Linke Misswirtschaft auf dem Gebiet der Staatsfinanzen Wie sich die Bilder gleichen - wo Rot das Sagen hat, gibt es weder Arbeit noch Haushaltssolidität - bewiesen 1980, bewiesen 2003 gratis

Verwendete Abkürzungen
Abk = Abkürzung
Art = Artikel
DG = Diskussionsgrundlage
Dok = Dokument
fLB = Leserbrief aus fremder Feder
Geb = Gebet
Ged = Gedicht
Korr = Korrespondenz
LB = Leserbriefe
Li = Liste
LW = Lebensweisheit
PdW = Perlen der Weltliteratur
Prot = Protokoll
R = Rede
Ref = Referat
Rez = Kochrezept
Tab = Tabelle